Leistungen

Unser Leistungsangebot:

  • ÖNORM-gerechte Verlegung sämtlicher Estriche wie Heizestrich, Zement-Estrich, Anhydrit-Fließestrich, Calciumsulfatestrich, Industrieestrich, Kunstharzmodifizierte Estrich, Verbundestriche usw.
  • Estriche abziehen und glätten
  • Beschleuniger und Kunststoffvergütungen
  • Bauwerksabdichtungen
  • Feuchtigkeitsabdichtungen Bitumen-Schweißbahnen
  • Aufbauten mit gebundener Styroporbeschüttung
  • Splittbeschüttungen
  • Wärmeleichtbeton
  • Lose Schüttungen Europerl
  • Thermowhite® / Thermotec® -Ausgleichsschüttung
  • Europerl Ausgleichsschüttung
  • Einbau von Wärme- und Trittschalldämmungen
  • Abdichtung gegen nachschiebende Feuchtigkeit (Dampfbremsen+Sperren)
  • Fußbodenheizungsleitungen einschneiden
  • Fußbodenheizungsträgerplatten + Fußbodenheizung
  • Kernbohrungen, Schneidearbeiten
  • Betonoberflächen Bearbeitung
  • Epoxidharzbeschichtung für Garagen, Keller und Wohnräume

Bei allen, von uns durchgeführten Wärme- und Trittschalldämmungen sowie Folien werden ausschließlich staatlich geprüfte Produkte verarbeitet.

Kernbohrungen

Wir führen sämtliche Kernbohrarbeiten in Beton, Mauerwerk, Asphalt und allen anderen festen Baustoffen von 10 bis 300 mm Durchmesser durch. Bohren von Kies, Schotter, Lehm etc. ist mit unserem Diamantwerkzeugen nicht möglich.
Bohrungen können vertikal und horizontal, normal oder schräg zum Bauteil durchgeführt werden, sowie auch "über Kopf". Die Bohrungen werden absolut maßgenau ausgeführt. Dies gilt sowohl für die Platzierung als auch für den Durchmesser.
Befestigung erfolgt im Normfall ein Dübelloch dm = 12 – 22 mm gebohrt werden. Sollte das jedoch nicht möglich sein, kann man das Bohrgerät händisch bis dm = 100 mm oder mittels Vakuumpumpe bis dm 300 mm befestigen, somit entstehen keine Dübellöcher.


Staubfreie Bohrung

Die Bohrkrone wird mit Wasser gekühlt, das verhindert eine Staubentwicklung. Es entsteht dadurch ein Bohrwasser, das wenn es nicht versickert auf Wunsch auch abgesaugt wird. Bei fertig eingerichteten Räumen verwendet man dazu sogenannte „Absaugringe“, dadurch entstehen leichte Verunreinigungen.
Durch unsere Schneidearbeiten verändert sich die Statik des Bauteils. Diese Veränderung muss vorher bauseits durch einen Statiker abgeklärt und freigegeben werden.

 

Betonoberflächen Bearbeitung

Schleifen

Bei unebenen und rauhen Estrichen beziehungsweise Böden stehen 3 Bodenschleifmaschinen zur Verfügung. Die Schleifmaschine erzeugt eine glatte Oberfläche. Pro Arbeitsgerät werden 0,5 – 3 mm auf eine Breite von 23 bis 60 cm (je nach Gerät) abgeschliffen. Gewicht der Geräte von 100 kg bis 469 kg.
Elektroanschluß: 16 A – 380 V


Aufrauhen

Zum Aufrauhen von glatten beziehungsweise verschmutzten Böden steht eine Oberflächenfräse zur Verfügung. Die Fräse erzäugt eine rauhe Oberfläche. Pro Arbeitsgerät kann von 0,5 – 3 mm auf eine Breite von 23 bis 60 cm (je nach Gerät) abgetragen werden. Gewicht der Geräte von 100 kg bis 469 kg.
Elektroanschluß: 16 A – 380 V bzw. Starkstrom
Fußbodenheizungsleitungen Einschneiden
Fußbodenheizung nachrüsten leicht gemacht. Wir schneiden passgenaue Schlitze für den nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung in Beton- und Estrichböden.

Vorteile:

  • Extrem kurze Baudauer Einbau einer Fußbodenheizung innerhalb weniger Tage möglich.
  • Keine Trocknungszeiten, der bestehende Estrich muss nicht herausgestemmt werden
  • Keine zusätzlichen Höhenentwicklungen
  • Kostengünstig und Ressourcensparend
  • Störende Heizkörper können ohne große Umbauarbeiten ersetzt bzw. entfernt werden. Freie Wahl des Installateurs. Die Verlegung der Heizung kann durch Installateur Ihres Vertrauens erfolgen.

 

Thermowhite® / -Ausgleichsschüttung

 

Sich wohl fühlen in den eigenen vier Wänden, ein angenehmes Raumklima zu schaffen, im Winter sich vor Kälte schützen, im Sommer vor Hitze, das alles hängt unmittelbar mit der Beschaffenheit der verwendeten Baumaterialien und der Wärmedämmung ab.

Im Rahmen des Bewusstwerdens für nachhaltige Entwicklung und der Verteuerung der Energie in den letzten Jahren uns einen hohen Stellenwert erhalten.

Durch den mimimalen Anteil von Anmachwasser ist diese Wärmedämmung bedenkenlos auf Holzdecken einsetzbar und so manchen Statiker erfreut sich des geringen Gewichtes.
Dämmung mit Granulat löst die Probleme durch die optimale Anpassung an die Rohrleitungen die formschlüssig ummantelt und geschützt werden. Der herzustellende Niveauausgleich der Rohdecke ist somit ebenfalls gewährleistet. Formstabil, hoch belastbar und leicht sind nur einige Eigenschaften dieser Ausgleichsschüttungsart.

Durch unsere Schneidearbeiten verändert sich die Statik des Bauteils. Diese Veränderung muss vorher bauseits abgeklärt und freigegeben werden. Wir empfehlen auch eine Beratung von einem Statiker. Wir empfehlen jedoch nach Verlegung der Leitungen eine mindestens 5 mm starke elastische Spachtelmasse mit Verstärkungsgewebe. Beachten Sie auch bei der anschließenden Bodenwahl auch das veränderte Heizungssystem und die höhere Lage der Heizleitungen.

Vorteile:

  • Ideal als Unterbau für Fußbodenheizungen in 5-10 Tagen ausgetrocknet
  • Rasche und vorallem Staubfreies Arbeiten
  • Unterschiedliche Aufbauhöhen (mind. 4 cm bis 40 cm) möglich
  • Hohe Wärmedämmwerte und Trittschalldämmend
  • Sehr gut für Dachbodendämmung
  • Formstabil, leicht, hoch belastbar
  • Fugenlose / Großflächige Verlegung
  • Kein Verschnitt und Restmaterialien
  • Ideal für Fußbodenheizung geeignet
  • Im Gefälle verlegbar
  • Wieder recycelbar
  • Baubiologisch empfehlenswert
  • Brandverhalten B1/Tr1/Q1
  • Verkehrslast von 10 kN/m² bis 30 kN/m² möglich
  • Trittschallminderung (gem. EN ISO 717-2) 23 dB

 

Ökologie: 

Eine positive Ökobilanz! Die Verwendung von natürlichen mineralischen Grundstoffen und von recyceltem Styropor macht ThermoWhite zu einem Vorreiter im Umweltschutz. Eine Studie des Instituts für Abfallwirtschaft der Universität für Bodenkultur in Wien bescheinigt ThermoWhite eine positive Ökobilanz und höchste Umweltverträglichkeit.

 

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Bauwerksabdichtung

Sich wohl fühlen in den eigenen vier Wänden, ein angenehmes Raumklima zu schaffen, im Winter sich vor Kälte schützen, im Sommer vor Hitze, das alles hängt unmittelbar mit der Beschaffenheit der verwendeten Baumaterialien und der Wärmedämmung ab.

Vorbereitung:

  • Die Verarbeitungsbedingungen erfordern eine Mindesttemperatur von +5°C Raumluft, Untergrund und Material (Frostgefährdet!)
  • Auf dem Fundamt und auf der Geschoßdecke unter aufgehenden Wänden verwenden Sie Mauersperrbahnen bzw. RAVENT Sockelspachtel
  • Kanten und Ecken abfräsen / brechen. Untergrund muss sauber, tragfähig und trocken bis mattfeucht. Lunker und Fehlstehlen verspachtelt.
  • Hohlkehle mit RAVENT Hohlkehlenmörtel (= 4 cm)
  • Fugenband verwenden, wenn das Bauwerk starker Wasserbelastung ausgesetzt ist, wie bei Lastfall 6 (Grundwasser / keine funktionsfähige Drainage möglich ist).
  • Gewindebolzen etc. sind vor dem Abdichten zu versetzen und müssen mit der KMB eingedichtet werden.
  • Dich Abdichtung muss von 30 cm über der Geländeoberkante bis mind. 10 cm unter der Fundament Oberkante aufgebracht werden.
  • Vor Aufbringung der Abdichtung ist eine entsprechende Grundierung Innenbereich ohne Lösemitteleinsatz auszuführen

 
Bitumen ist die beste Wahl
Der Werkstoff Bitumen hat sich seit vielen Jahrhunderten bewährt und ist auch heute noch die sicherste Art der Bauwerksabdichtung. Bitumen ist äußerst langlebig und flexibler Werkstoff, der obendrein auch wiederverwertbar ist.

 

Agro - Hoher Gehkomfort für sensible Bereiche

Die neu entwickelte Bodenbeschichtung Disbon 385 PU-Premiumschicht bietet einen besonders hohen Gehkomfort und eignet sich deshalb hervorragend für den Wohnbereich sowie „sensible" Einrichtungen wie Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen oder etwa Altenheime. Die emissionsminimierte, trittschalldämmende PU-Premiumbeschichtung ist absolut UV-beständig und kann auch problemlos bei großen Fensterflächen eingesetzt werden. Für besten Sicherheitsstandard sorgt auch der Brandschutz nach Klasse Bfl-s1. Zusätzlich ist eine rutschhemmende Ausführung in Verbindung mit einer Spezialversiegelung möglich.


Kellerabdichtung schafft Wohnraum und Sicherheit

Wenn alles Gute von oben kommt, kommt das Schlechte von unten? Wenn es um Risiken der eindringenden Feuchtigkeit in Keller geht, ja. Deshalb ist es wichtig sein Haus von Grund auf zu schützen. Mit hochwertigen Bitumen-Kunststoffbeschichtungen können Keller optimal gegen Einwirkungen von Bodenfeuchtigkeit gewappnet werden.

Wohnraum ist ein kostbares Gut. Viele Häuser setzen daher auf die Wohnraumerweiterung im Keller. Dafür muss eine optimale Abdichtung erfolgen. Bei erdberührten Bauteilen lohnt es sich auf Qualität zu setzen, denn es kann nach Fertigstellung meist keine Sichtkontrolle durchgeführt werden. Etwaige Schäden werden erst spät erkannt und die Sanierung ist aufwändig und kostenintensiv.



Moderne Bitumendickbeschichtungen

Gerade in regenintensiven Jahreszeiten kommt es vielerorts zu Überschwemmungen wegen des rasanten Grundwasseranstiegs. Die Feuerwehr rückt regelmäßig aus, um Keller von eingedrungenem Wasser zu befreien. Aber auch schleichend voranschreitende Feuchtigkeitsbelastung kann nachhaltige Schäden in der Bausubstanz verursachen. Um sich viel Ärger und Kosten zu sparen, empfiehlt es sich von Anfang an auf Experten Know-How zu setzen.



Bautenschutzkompetenz

Für die unterschiedlichen Anforderungen jeder Baustelle werden ein- bzw. zweikomponentige Produkte hergestellt. Wo niedrige Temperaturen und schwierigen Trocknungsbedingungen den Einsatz von Zwei-Komponenten-Produkte erfordern, werden die einkomponentigen Beschichtungen bei maschineller Verarbeitung und gewerblicher Nutzung bevorzugt. Sie weisen eine deutlich kürzere Trocknungszeit auf und sind daher schnell zu verarbeiten.

Europerl Ausgleichsschüttung

 

Seit jeher suchen Menschen nach Materielaien für ihr Heim, um sich darin sicher und wohl zu fühlen. Dabei ist die Wahl des richtigen Dämmstoffes sehr wichtig. Mit Dämmstoffen von Europerl haben sie bereits die erste gute Wahl getroffen.

Thermo-Floor und Extraperl S4 sind mineralische Dämmstoffe für Estrichunterbauten. Durch ihre trocken Verarbeitung sparen sie nicht nur wertvolles Trinkwasser, sie sparen durch schnelles weiterarbeiten somit auch wertvolle Zeit.

Zudem sind mineralische Dämmstoffe 100% Formstabil und sie ersparen sich lästige Setzungen auch bei großen Einbauhöhen.

Mehr als 60 Jahre Erfahrung als Hersteller von Dämmstoffen machen uns sicher. Treffen auch sie die richtige Wahl.

mineralisch – dauerhaft – ökologisch - einfach Europerl!


Aufzählung der positiven Eigenschaften: 

  • Ökologisches Naturprodukt, rein mineralisch
    • Daher minimaler Aufwand bei der Entsorgung (einfach nur Sand)
  • Schnell und rationell, minimaler Werkzeugaufwand
    • Daher jederzeit auch bei kleinen Mengen leicht zu verarbeiten
  • Keine Setzungen
    • Dauerhaft Formstabil
  • Hohe Tragfähigkeit
    • Bis 8 000 kg/m²
  • Schüttdämmstoff
    • Daher kein Verschnitt und keine Schneidearbeiten erforderlich
  • Feuchtigkeitsunempfindlich
    • Auch bei schwierigen Bauphysikalischen Anforderungen souverän
  • Diffusionsoffen
    • Daher höchster Wohnkonform
  • Sehr gute Wärmedämmung
    • ʎ 0,042 bze ʎ 0,046
  • hervorragende Schalldämmung
    • Δ lw 26 dB ab 2cm Einbauhöhe
  • Unbrennbar A1

 

Gegenüberstellung:

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Gegenuberstellung.pdf

 

 

Epoxidharzbeschichtung für Garagen, Keller und Wohnräume

  

Wir bieten ein breites Spektrum an Beschichtungsmöglichkeiten für verschiedenste Anforderungen. Von Imprägnierung oder Versiegelung des Rohbodens bis hin zu mehrschichtigen hoch belastbaren Aufbauten reicht die Produktpalette.
Bodenbeschichtungen schützen und halten nur dann optimal, wenn ihre speziellen Eigenschaften (wie Elastizität oder Diffusionsverhalten) passend auf den bauseits vorhandenen Untergrund abgestimmt sind.

Folgende Beschichtungstypen können angeboten werden: 

  • Grundierungen, Abdichtungen
  • Produktionshallen
  • Lagerflächen
  • Parkgaragen
  • Landwirtschaftliche Bereiche
  • Werkstätten
  • Keller / Technikräume
  • Komfortbeschichtung für Wohnräume, Schulen und Sporthallen
  • Leitfähige Beschichtungen


Vorteile:

  • Leicht zu reinigen
  • Rutschhemmend und Trittsicher
  • Fugenlose Oberfläche
  • Hohe chemische Beständigkeit
  • Abriebfest
  • Attraktive Oberflächen möglich
  • In vielen Farben erhältlich
  • Hygienisch
  • Lösemittelfrei
  • Wasserundurchlässig

 

Imprägnierung:

Transparente, dünnflüssige Epoxidharze. 1 bis 2 facher Auftrag (Großflächenstreicher, Imprägnierbürste oder durch Sprühen). Entsprechend dem nachfolgender Oberflächenbearbeitung mit feuergetrocknetem Quarzsand 0,3 bis 0,8 mm im Überschuss abgestreut. Oft kostengünstiges und nicht filmbildende Oberfläche, dringt tief ein, verfestigt den Untergrund und mechanische Belastung abhängig vom Untergrund. Dafür werden niedrigviskose unpigmentierte und lösemittelfreie Epoxidharze verwendet.

Versiegelung:

Wasserverdünnbare, farbige Epoxidharze, auf Imprägnierung. 1 bis 2 facher Rollenauftrag. Dünnschichtige, kostengünstige Schutzmaßnahme mit 0,1 bis 0,2 mm Schichtdicke folgt diese der Untergrundstruktur. Mechanische Belastbarkeit eher gering.

Nivellierschicht:

Kunststoffmodifizierter, zementgebundener, hydraulisch abbindender Verlaufmörtel. Zum Ausgleich von großen Unebenheiten und zum ganzflächigen Höhenausgleich von 3 bis 20 mm Schichtdicken. Mechanische Belastbarkeit hoch.

Grundbeschichtung:

Transparente, harte Epoxidharze. Auftrag im Flutverfahren unter allem Beschichtungsaufbauten. Sicherer Verbund zum Untergrund, zum Verschluß von Poren und Kapillaren. 0,2 bis 0,3 mm Schichtdicken.

Kratzspachtellung:

Transparentes, hartes Epoxidharz mit Zusatz von feinen Quarzsand. Mit der Glättkelle scharf über das Korn abgezogen. Zusätzlich zur Grundbeschichtung zum Ausgleichen von Unebenheiten und groben Rautiefen. 1 – 2 mm Schichtdicken

Mörtelbelag:

Vorkonfektionierte Quarzsandmischung und transparentes Epoxidharz als Bindemittel. Über Lehren abgezogen, verdichtet und geglättet. Zusätzlich zur Grundbeschichtung zum Ausgleich von großen Unebenheiten und zum ganzflächigen Höhenausgleich. Größere Unebenheiten ab 3 mm.

Rollbeschichtung:

Pigmentierte, harte bis zähharte Epoxidharze. 1 bis 2 fach Rollenauftrag. Auf Grundbeschichtung folgt weitgehend dem Untergrund. Verschiedenste Oberflächenstrukturen möglich (Chips, Sand etc.) Rutschhemmende Oberfläche R 9 bis 12 mit 0,4 bis 0,8 mm Schichtdicke.

Verlaufbeschichtung:

Pigmentierte, selbstverlaufende, harte bis zähharte Epoxidharze oder Polyurethane. Auftrag mit Rakel, Entlüftungswalze mit der Stachelwalze auf porenfüllender, abgesandeter Grundbeschichtung aufgetragen. Gleicht geringe Rautiefen aus mit 1,0 bis 2,0 mm Schichtdicke.

Einstreubelag:

Vollflächig, satte Absandung des frischen Verlaufmörtels, anschließend nochmalige Verlaufsbeschichtung (rutschhemnend). Kostengünstig in Verhältnis zur Schichtdicke. 4,0 bis 6,0 mm Schichtdicke. Sehr starke Belastbarkeit.

Verlaufbeschichtung:

Pigmentierte, selbstverlaufende, harte bis zähharte Epoxidharze oder Polyurethane. Auftrag mit Rakel, Entlüftungswalze mit der Stachelwalze auf porenfüllender, abgesandeter Grundbeschichtung aufgetragen. Gleicht geringe Rautiefen aus mit 1,0 bis 2,0 mm Schichtdicke.

Epoxydharzabdichtung:

Epoxy hat eine Honig Textur zähflüssig und kann so auch unter Leitungen etc. Wenn es hart wird, ist die Epoxy wie ein Kunststoff. Effektiv streicht man das Epoxyd mehrmals damit es wie ein Wasserabweisende Oberfläche erhält.

Fußbodenheizungen Einschneiden

Es kommen Diamantfräsen zum Einsatz für Schlitzbreiten von 16 bis 17 mm. Die Tiefe wird ca. 2 mm tiefer als der Rohrdurchmesser ausgeführt., damit das Rohr niemals über die Estrichoberkante ragt. Bogenschnitte und Radien unter 12 cm sind nicht möglich bzw. auch nicht empfehlenswert.

Sämtliche Fußbodenbeläge müssen vor Beginn der Arbeiten entfernt werden. Die angebotenen Einheitspreise gelten nur, wenn die Schlitze mit der Elektro-Bodenfräse geschnitten werden kann. Nur bis 5 % Gefälle möglich und Arbeitsbereich muss mindestens 1,0 x 1,0 m aufweisen. Die Maschine fährt auf Bodenrollen, sollte der Untergrund uneben oder Schräg sein kann die Tiefe der Fräsungen unterschiedlich tief ausfallen.

Mittels Absauggerät wird der grobe Staub abgesaugt. Feinstaub ist jedoch unumgänglich, daher ist eine extra kostenpflichtige Reinigung bauseits einzurechnen, da wir mit erschütterungsarmen, schnellaufenden Gerät arbeiten. Für eventuelle Verschmutzungen / Schäden durch diesen Staub wird von uns keine Haftung übernommen. Bauseits kann man mit einer entsprechenden Staubwand die Umgebung schützen.

Die Verlegerichtung und Leitungsführung muss bauseits bzw. durch ein Fachunternehmen abgeklärt werden, sowie auch das Einmessen und Anzeichnen der Schnittführung auf den Untergrund muss deutlich sichtbar erfolgen. Der Auftraggeber muss vor Beginn der Arbeiten über sämtliche möglichen versteckten Leitungen und Kabeln bzw. Einbauten bekannt zu geben. Für Schäden und Folgeschäden die sich aus Lage der Schnitte ergeben, trägt der Auftraggeber die alleinige volle Haftung.

Durch unsere Schneidearbeiten verändert sich die Statik des Bauteils. Diese Veränderung muss vorher bauseits abgeklärt und freigegeben werden. Wir empfehlen auch eine Beratung von einem Statiker. Wir empfehlen jedoch nach Verlegung der Leitungen eine mindestens 5 mm starke elastische Spachtelmasse mit Verstärkungsgewebe. Beachten Sie auch bei der anschließenden Bodenwahl auch das veränderte Heizungssystem und die höhere Lage der Heizleitungen.

Cemwood Ausgleichsschüttung

  

Lastabtragende Ausgleichs- und Hohlraumschüttung aus mineralisch ummantelte Holzspäne, natürlich wie Holz, beständig wie Stein. Von 0 bis 200 mm einbringbar, einfach zu verarbeiten. Brandverhalten E mit einer Schüttdichte von ca. 320 kg/m³ leicht und durch die Korngröße kommt es leicht unter jeden Hohlraum.

 

Der Holzspan als Basis ökologischer Baustoffe

Die Entscheidung für ökologische Produkte wurde in der Vergangenheit nicht immer belohnt: Bauherren mussten Einschränkungen in der Funktionalität oder deutlich höhere Preise in Kauf nehmen. Mit der Entwicklung mineralisch ummantelter Holzspäne setzt die CEMWOOD GmbH neue Maßstäbe unter Einsatz bewährter Ausgangsstoffe. Aus Holzspänen, einem reinen Naturprodukt, entsteht ein beispiellos effektives Baumaterial.

In einem einzigartigen Herstellungsverfahren wurde sich, bei der technologischen Verarbeitung des Holzspans, das Ziel gesetzt, die Materialschwächen mit Hilfe eines mineralischen Schutzmantels zu kompensieren und dadurch Dauerhaftigkeit und Widerstandsfähigkeit zu verbessern. Da dieser mineralische Schutzmantel nur wenige Mikrometer dick ist, beeinflusst er das Spangewicht hingegen nur unwesentlich. Es entsteht ein Produkte mit den positiven Eigenschaften von Holz, welches gleichzeitig die Materialschwächen, wie Schimmeln, Faulen oder Quellen kompensiert.

Unser Produkt verhält sich diffusionsoffen. Das heißt: Der Holzspan nimmt durch seine Speicherfähigkeit zunächst den Wasserdampf aus der Raumluft auf und gibt ihn nach und nach wieder ab. So kann das Raumklima reguliert und positiv beeinflusst werden.

Die neuartige Herstellungsmethodik erlaubt bei Bedarf durch die Beigabe von mineralischen Farbzusätzen die Holzspäne in allen Farbtönen zu produzieren. So erfüllen sie die unterschiedlichsten Anforderungen und Gestaltungswünsche.

 

 

Widerstand gegen Schimmel- und Pilzbefall

Eine Verwendung natürlicher Materialien wirft in der Regel die Frage der Dauerhaftigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse auf. Für mineralisch ummantelte Holzspäne konnte eine signifikante Verbesserung aller Dauerhaftigkeitsaspekte nachgewiesen werden. Bei dem speziellen Herstellverfahren erhalten die Späne zwei wirksame Schutz¬mechanismen, indem sie zum einen durch die Ummantelung geschützt werden und zum anderen durch den Eintrag von Mineralien in die Holzzellen nachhaltig in ihrer Struktur verändert werden.

Der Transport von Mineralphasen in das Holzgefüge lässt sich vereinfacht als Versteinerung des Holzes beschreiben und ist in elektronenmikroskopischen Aufnahmen und der mineralogischen Zusammensetzung der Holzzellen nachweisbar.


Widerstand gegen Schimmel

Im Zusammenhang einer möglichen Beaufschlagung mit Wasser oder Wasserdampf stellt sich bei der Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen neben der Frage der Trocknung stets auch die Frage ob der Widerstand gegen biotische Faktoren wie Schimmel oder Fäulnis gegeben ist. Zu einem Schimmelpilzbefall von Holzspänen kommt es insbesondere bei einer hohen Luftfeuchtigkeit in Kombination mit geringer Luftbewegung. Für einen Vergleichsversuch zwischen unbehandelten und ummantelten Holzspänen wurde eine Beimpfung und Bebrütung des Materials unter Laborbedingungen gewählt. Bei unbehandelten Spänen zeigte sich nach Versuchsende ein mit bloßem Auge erkennbares Schimmelpilzwachstum auf mehr als 25 % der Holzoberfläche. Auf den mineralisch ummantelten Holzspänen war auch bei 50-facher Vergrößerung unter dem Lichtmikroskop kein Schimmelwachstum erkennbar.


Widerstand gegen Pilze

Eine Prüfung vom Widerstand gegen holzzerstörende Pilze erfolgte an unterschiedlichen Braunfäuleerregern, welche im Schadenfall die befallene Holzsubstanz völlig auflösen. Erwartungsgemäß wiesen die Proben unbehandelter Holzspäne nach einem Pilzbefall über 16 Wochen eine um durchschnittlich 34 % verringerte Masse auf. Demgegenüber zeigten die mineralisch ummantelten Holzspäne keinen Masseverlust und können folglich als resistent gegen holzzerstörende Pilze kategorisiert werden.


Widerstand gegen Termiten

Da auch Insekten Materialien aus Holz schädigen können, wurden Untersuchungen zum Widerstand gegen Termitenbefall durchgeführt. Während sich die Termiten von unbehandelten Spänen ernähren können, findet keinerlei Verwertung mineralisch ummantelter Holzspäne durch die Versuchstiere statt. Ähnliche Erfahrungen zeigten sich in Freilandversuchen hinsichtlich der Akzeptanz der ummantelten Späne durch Vögel und Nagetiere, welche aufgrund der Ummantelungsschicht ebenfalls keine Interesse an dem Material zeigen. 

 

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Cemwood Prospekt

Der Holzspan als Basis ökologischer Baustoffe

Die Entscheidung für ökologische Produkte wurde in der Vergangenheit nicht immer belohnt: Bauherren mussten Einschränkungen in der Funktionalität oder deutlich höhere Preise in Kauf nehmen. Mit der Entwicklung mineralisch ummantelter Holzspäne setzt die CEMWOOD GmbH neue Maßstäbe unter Einsatz bewährter Ausgangsstoffe. Aus Holzspänen, einem reinen Naturprodukt, entsteht ein beispiellos effektives Baumaterial.

In einem einzigartigen Herstellungsverfahren wurde sich, bei der technologischen Verarbeitung des Holzspans, das Ziel gesetzt, die Materialschwächen mit Hilfe eines mineralischen Schutzmantels zu kompensieren und dadurch Dauerhaftigkeit und Widerstandsfähigkeit zu verbessern. Da dieser mineralische Schutzmantel nur wenige Mikrometer dick ist, beeinflusst er das Spangewicht hingegen nur unwesentlich. Es entsteht ein Produkte mit den positiven Eigenschaften von Holz, welches gleichzeitig die Materialschwächen, wie Schimmeln, Faulen oder Quellen kompensiert.

Unser Produkt verhält sich diffusionsoffen. Das heißt: Der Holzspan nimmt durch seine Speicherfähigkeit zunächst den Wasserdampf aus der Raumluft auf und gibt ihn nach und nach wieder ab. So kann das Raumklima reguliert und positiv beeinflusst werden.

Die neuartige Herstellungsmethodik erlaubt bei Bedarf durch die Beigabe von mineralischen Farbzusätzen die Holzspäne in allen Farbtönen zu produzieren. So erfüllen sie die unterschiedlichsten Anforderungen und Gestaltungswünsche.

Widerstand gegen Schimmel- und Pilzbefall

Eine Verwendung natürlicher Materialien wirft in der Regel die Frage der Dauerhaftigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse auf. Für mineralisch ummantelte Holzspäne konnte eine signifikante Verbesserung aller Dauerhaftigkeitsaspekte nachgewiesen werden. Bei dem speziellen Herstellverfahren erhalten die Späne zwei wirksame Schutz¬mechanismen, indem sie zum einen durch die Ummantelung geschützt werden und zum anderen durch den Eintrag von Mineralien in die Holzzellen nachhaltig in ihrer Struktur verändert werden.

Der Transport von Mineralphasen in das Holzgefüge lässt sich vereinfacht als Versteinerung des Holzes beschreiben und ist in elektronenmikroskopischen Aufnahmen und der mineralogischen Zusammensetzung der Holzzellen nachweisbar.


Widerstand gegen Schimmel

Im Zusammenhang einer möglichen Beaufschlagung mit Wasser oder Wasserdampf stellt sich bei der Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen neben der Frage der Trocknung stets auch die Frage ob der Widerstand gegen biotische Faktoren wie Schimmel oder Fäulnis gegeben ist. Zu einem Schimmelpilzbefall von Holzspänen kommt es insbesondere bei einer hohen Luftfeuchtigkeit in Kombination mit geringer Luftbewegung. Für einen Vergleichsversuch zwischen unbehandelten und ummantelten Holzspänen wurde eine Beimpfung und Bebrütung des Materials unter Laborbedingungen gewählt. Bei unbehandelten Spänen zeigte sich nach Versuchsende ein mit bloßem Auge erkennbares Schimmelpilzwachstum auf mehr als 25 % der Holzoberfläche. Auf den mineralisch ummantelten Holzspänen war auch bei 50-facher Vergrößerung unter dem Lichtmikroskop kein Schimmelwachstum erkennbar.


Widerstand gegen Pilze

Eine Prüfung vom Widerstand gegen holzzerstörende Pilze erfolgte an unterschiedlichen Braunfäuleerregern, welche im Schadenfall die befallene Holzsubstanz völlig auflösen. Erwartungsgemäß wiesen die Proben unbehandelter Holzspäne nach einem Pilzbefall über 16 Wochen eine um durchschnittlich 34 % verringerte Masse auf. Demgegenüber zeigten die mineralisch ummantelten Holzspäne keinen Masseverlust und können folglich als resistent gegen holzzerstörende Pilze kategorisiert werden.


Widerstand gegen Termiten

Da auch Insekten Materialien aus Holz schädigen können, wurden Untersuchungen zum Widerstand gegen Termitenbefall durchgeführt. Während sich die Termiten von unbehandelten Spänen ernähren können, findet keinerlei Verwertung mineralisch ummantelter Holzspäne durch die Versuchstiere statt. Ähnliche Erfahrungen zeigten sich in Freilandversuchen hinsichtlich der Akzeptanz der ummantelten Späne durch Vögel und Nagetiere, welche aufgrund der Ummantelungsschicht ebenfalls keine Interesse an dem Material zeigen.

Abbrucharbeiten

 

Wir sind Ihr Partner auch bei den Abbrucharbeiten Estriche, Bodenbeläge wie Parkett, Laminat, Teppich, Lino, Beschichtungen aller Art Mit unseren Entsorgungspartnern ist es uns möglich, die Abbruchmaterialien entsprechend  ökologisch und gemäß ISO 9001 Richtlinien zu entsorgen.

Bauwerkstrocknung

  • Ob Wasserschaden vorliegt, Rohbau- oder Estrichdämmschichttrocknung, Baubeheizung, Klimatisierung oder Luftbefeuchtung sowohl von Großbaustellen als auch in privaten Bereichen.
  • Unser Team liefert die zur Miete angebotenen Geräte bundesweit direkt zu Ihnen auf die Baustelle und kümmern sich um den fachgerechten Aufbau.
  • Beschleunigen Sie mit uns und unseren Geräten Ihrem Haus- und Objektbau

Spachtelarbeiten

 

Wir bringen Ihren Untergrund in die Waag- und Lotrechte oder können Ihnen ein Gefälle einspachteln. Von 0 bis 45 mm Stärke mit Pumpwagen oder händisch abgemischt, hochvergütet mit Epoxy abriebfest. Standfest oder selbstnivellierend, durch unsere Verarbeitungsmaschinen Putzknecht 48 sowie 200 m Schlauch und 6 Standmischgeräten ist uns nichts zu hoch oder zu tief. 

Adresse

  • Voralpenstraße 26b
    4523 Neuzeug

Öffnungszeiten / Bürozeiten

Mo-Fr: 09:00 - 12:00 | 14:00 - 19:00
Sa: 09:00 - 13:00

Kontakt

  • +43 7252 73455 - 0  Fax. -57
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
ISO Zertifikat

Zementestrich, Verbundestrich, Fließestrich, Anhydritestrich Sichtestrich, Schnellestrich, Nutzestrich, Estrich auf Trennschicht, Schwimmender Estrich, Monolithische Bodensysteme, Industrieböden, Ausgleichsschüttungen - HOCHRIESER GmbH
Voralpenstraße 26b, 4523 Neuzeug bei Steyr, Oberösterreich  Tel.: +43 (7252) 73 4 55-0  Fax. -57 -  Email: office@hochrieser-parkett.at
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